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So sah unser Garten im Jahr 2009 im April aus, bevor wir aus diesem ehemaligen Reitplatz einen Kräutergarten schufen. Wir wollten einfach ein kleines Stückchen Paradies für viele Blumen, Pflanzen, Tiere und auch uns selber schaffen, in dem man sich dort wohl fühlt.


                          



                                              Wir hatten viele kleine

und große Helferlein die gerne mit anpackten, wie man auf dem unteren Bild sehen kann.


Natürlich freuten wir uns über alle die mit anpackten, allen voran mein lieber Mann und auch meine Schwiegereltern. Jeder von uns war froh endlich mal was schönes zu sehen zu bekommen. Denn jahrelang war es verwildert genug. Und meine Kräuter brauchten schon gute Erde, so mußte eben aller Humus wieder aufgefüllt werden, der vor Jahren, als der Reitplatz angelegt wurde, abgetragen worden ist.


Und wie man hier oberhalb sieht, haben wir gute Arbeit geleistet und es ist noch nicht zu Ende. Viele, viele Ideen warten noch darauf, verwirklicht zu werden und auch viele Kräuter und Pflanzen möchten noch ihren Platz. Jedes Pflänzchen das zu mir kommt wird auch mit viel Liebe gepflanzt.

Der Zaun außen um den Garten rum, besteht vor allen Dingen aus Bäumen und Sträuchern die ich größtenteils, bzw. deren Ertrag ich größtenteils wieder verwerten kann. So haben wir nun eine lebendige Mauer aus Kornelkirschen, Felsenbirnen, Weißdorn, Schlehen, Holunder, Himbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren und einiges mehr. Wobei ich vieles wieder zu Likören und Marmeladen verarbeite. Oder einfach nur trockne für den Winter, um daraus geschmackvolle und gesunde Tee's für die ganze Familie zubereiten zu können.



Auch dieser Huflattich, eines meiner ersten Kräutlein im Garten ist sehr, sehr wichtig. Er wurde schon zu Zeiten von Hippokrates eingesetzt, gegen Husten und Bronchitis. Wie Ihr seht, gleich mal ein kleiner Ausflug in die Kräuterkunde, zu der ich mich mehr und mehr hingezogen fühlte. Dieses Kraut ist auch in meinem Kräutertee vorhanden.

Oder wie Paracelsus schon sagte:

DER GRÖSSTE IST DER; DER DIE NATUR UND DIE WUNDER WEISS; LERNT UND ERFÄHRT. DER NICHTS KANN; NOCH ERFÄHRT; NOCH WEISS; IST TOT.

Oh, große Kräfte sind's, weiß man sie recht zu pflegen,
     die Pflanzen, Kräuter, Stein ' in ihrem Innern hegen.
                (Georg Bernhard Shaw)

Heilpflanzen werden seit Tausenden von Jahren eingesetzt und waren nie wirklich vergessen, wohl aber zurückgedrängt. Die Erfahrung mit ihnen gründet sich auf berühmte Namen wie Pythagoras, Galen oder Hippokrates, aber auch auf die Beobachtungen, die berühmte Biologen oder Mediziner über Jahrhunderte hinweg gemacht haben, es sind auch etliche aus dem vergangenen Jahrhundert dabei.





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Wir haben nun bereits das Jahr 2012 und auf dem unteren Bild seht ihr nun das Neueste vom Garten. Es gibt keinen weißen Sand mehr und wir möchten unser kleines Paradies, so wie es jetzt ist, nicht missen.
Nun, auch das Unkraut bzw. das Beikraut wächst und gedeiht mit viel Liebe in unsrem Garten*grins*
Und wir lassen es wachsen, die Pflanzen suchen sich ihren Platz und finden schon den passenden.

Auch sagen sie mir, benutze mich. So können auch Sie wiederum von ihren eigenen Pflanzen lernen. Denn, um ein kleines Beispiel zu geben, wenn sie besonders viel Goldrute in ihrem Garten haben, könnte es sein, das Sie ja evtl ein. Nierenproblem haben und Ihre Pflanze sie darauf aufmerksam machen möchte, sie doch bitte auch zu benutzen.
Wenn Sie Näheres dazu erfahren möchten, dürfen Sie mich gerne anrufen, jederzeit bin ich für informative und unterhaltsame Gespräche bereit.